

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dabei taugt es auch nicht als Entschuldigung, dass sich Wolfsburg hier jeweils gegen mit europäischen Ambitionen ausgestattete Mannschaften verhob: Gerade in solch anspruchsvollen Prüfungen hätte es für einen Achtungserfolg eine ganz andere Form der Gegenwehr gebraucht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Und Besserung ist nicht in Sicht. Zumindest lassen dies die jüngsten drei Gastspiele vermuten, denen nur ein Sieg entsprang (3:1 in Bremen).  <p> Denn letztlich entscheiden Punkte über den Verbleib in der Bundesliga — und davon hat Werder aktuell zu wenig. Deshalb müssen am 20. Spieltag gegen Hertha BSC unbedingt welche dazu kommen.  <p>  Dabei taugt es auch nicht als Entschuldigung, dass sich Wolfsburg hier jeweils gegen mit europäischen Ambitionen ausgestattete Mannschaften verhob: Gerade in solch anspruchsvollen Prüfungen hätte es für einen Achtungserfolg eine ganz andere Form der Gegenwehr gebraucht. <p> für die schwäbischen Bundesliga-Vertreter bietet die Tabelle derzeit wahrlich keinen schönen Anblick: während der VfB Stuttgart nach der jüngsten 0:4-Watschn bei den Bayern wieder auf den Relegationsplatz abgerutscht ist, steht dem FC Augsburg das Wasser mittlerweile sogar bis zum Hals. <p>  AufSchalke ist der Wurm drin. Die Elf von AndrÃ© Breitenreiter wartet bereits seit sechs Pflichtspielen auf einen Sieg. Sowohl in der Europa League, als auch im DFB-Pokal als auch in der Bundesliga reichte es in den letzten vier Wochen nicht für einen vollen Erfolg. Es deutet nichts darauf hin, dass gegen die Bayern eine Trendumkehr gelingt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Als wäre das nicht genug gewesen, zog sich der Franzose einen Muskelbündelriss zu und fällt für mehrere Wochen aus. Zudem flog Erik Thommy mit Gelb-Rot vom Platz und ist für die Partie gegen die Hertha gesperrt.  <p> Dieses wird man bei den kommenden Aufgaben auch gut gebrauchen können, hat es der Spielplan aus Mainzer Sicht doch in sich. Nach dem Gastspiel in Hoffenheim warten auf die Schmidt-Elf nämlich die Duelle mit Leverkusen, Bayern und Dortmund. Will man den Anschluss zu den internationalen Startplätzen wahren, darf gegen den Tabellenvorletzten folglich kein Patzer unterlaufen.  <p>  Schließlich steht Bremen völlig zurecht auf dem dritten Platz – übrigens das erste Mal seit fast sieben Jahren wenn ein Spieltag komplett vorbei war. <p> Aber auch die Berliner wanken zwischen Zufriedenheit über die Leistung und der Tatsache, dass mehr als nur ein Punkt möglich gewesen wäre. <p>  Die sich hieraus ergebenden Bedenken spielen im anstehenden Knüller gegen die Bayern aber natürlich keine Rolle. Da ein nennenswerter Teil des Kaders in den vergangenen Tagen im Kraichgau blieb, sollten die unlängst zu schulternden Belastungen bis zum Samstagabend vergessen sein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mit dem etwas schmeichelhaften Auswärtssieg in Köln hat der VfB Stuttgart die Abstiegsgefahr wohl ein für alle Mal gebannt: Das nun anstehende Heimspiel gegen Leipzig könnte dabei behilflich sein, für den Saison-Endspurt schnell noch ein paar neue Ziele zu formulieren.  <p> Nun gilt es, sich zumindest mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause zu verabschieden. Hoffnung gibt den „Königsblauen“ die Statistik. Schalke ist seit sechs Duellen mit den Stuttgartern ungeschlagen und konnte von diesen gleich fünf gewinnen.  <p>  Einziger Wermutstropfen: der FCA verbuchte in den letzten neun Heimspielen bloß einen Sieg. Gleichwohl dürfte sich die Begeisterung darüber, am Mittwoch auswärts ran zu müssen, eher in Grenzen halten. <p>  Das hat über weite Strecken recht gut funktioniert, doch ein Ballverlust im Mittelfeld wurde von den Sachsen eiskalt zum Konter genutzt. Bremen, das eine sehr gute zweite Halbzeit ablieferte, wurde in der Endphase der Partie mutiger. Allerdings nutzten die Leipziger die sich dadurch öffnenden Räume und erzielten den zweiten Treffer. <p>  Wurde die Hinrunde 2016/17 noch ohne eine einzige Niederlage beschlossen, kam das Team im bisherigen Saisonverlauf bereits fünf Mal komplett zu kurz. Die vier jenseits der Heimat gezählten Schlappen weisen dabei nochmals auf die schon erwähnten Probleme in den Auswärtsspielen hin.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Gegen den VfB kam die Breisgauer die offensive Verweigerungshaltung aber beliebe nicht zum ersten Mal teuer zu stehen. Da in den letzten acht Partien lediglich ein Dreier zu Buche schlug, wurde das Punktekonto in den jüngsten sechs Runden nur um dürftige fünf Pünktchen aufgestockt.  <p> Die Stuttgarter haben eine weitere Woche mit ihrem neuen Trainer Markus Weinzierl trainieren können und konnten schon in der zweiten Halbzeit gegen Dortmund eine Leistungssteigerung verzeichnen.   <p> Ausgerechnet zu Hause haben die Wölfe jedoch erhebliche Probleme, Spiele zu gewinnen. <p>  Dieter Müller war 1977 der letzte Torschützenkönig, der die magische 30-Treffer-Schwelle übertroffen hatte. Damals erzielte er 34 Tore für den FC Köln.  <p> Sorgte es zuletzt für etwas Ernüchterung, dass der gewaltige Funke nicht auch auf das im Hamburger Volkspark absolvierte Gastspiel übersprang, sollte es den Niedersachsen nun aber schon deutlich leichter fallen, sich vor heimischer Kulisse auf ihre Qualitäten zu besinnen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hannover hat saisonübergreifend die letzten sechs Auswärtspartien nicht verloren. Neben dem Auftakterfolg in Mainz gab es letzte Saison in der zweiten Bundesliga fünf Gastspiele ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis).  <p> Von der Tatsache, dass den letzten zehn Gastspielen beim SVW gerade einmal ein Sieg entsprang (ein 3:1-Erfolg im November 2015), werden die Hamburger zudem in unseliger Weise an ihre mehr als hinfällige Auswärtsbilanz der laufenden Saison erinnert.  <p>  Ein mindestens ebenso unglücklicher Spielverlauf hatte dann am Sonntag auch das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Werkself überschattet: Infolge der frühen Notbremse von Naldo wurde praktisch die gesamte Partie in numerischer Unterzahl bestritten. <p>  Stuttgart kassierte in der Vorsaison zu Hause nur 9 (!) Gegentore – so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft.  <p> Dabei konnten die Bremer die letzten vier Heimspiele gegen die Nullfünfer nicht gewinnen — es gab zwei Unentschieden und zwei Niederlage. Eine davon in der Vorsaison mit 1:Der letzte Werder-Heimsieg gegen Mainz stammt aus dem November 201Damals gab es einen 2:1-Erfolg.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
